Seit mehr als 30 Jahren versorgen wir als ambulanter Pflegedienst in Leichlingen hilfs- und pflegebedürftige Menschen und sorgen dafür, dass sie so lange wie möglich ein Leben in ihrem gewohnten häuslichen Umfeld führen können. Wir bieten unseren Pflegekunden Bezugspflege an 365 Tagen im Jahr. Durch unsere pflegefachlich qualifizierten Mitarbeiter*innen werden Sie umfassend beraten, liebevoll gepflegt und zuverlässig betreut.
Unsere Aufgabe ist es, Menschen, gleich welchen Glaubens und welcher Abstammung, zu helfen und sie zu pflegen. Wir wollen mit unserer Arbeit die Wiederherstellung, Förderung und die Erhaltung größtmöglicher Selbstständigkeit und Gesundheit für unsere Patienten erreichen und den zu Pflegenden ein menschenwürdiges Leben und Sterben zu Hause ermöglichen. Unser Leitsatz dabei ist:
Den Menschen in seiner Ganzheit zu sehen, die Menschenwürde zu achten und in christlicher Nächstenliebe jeden kranken und alten Menschen zu begleiten und zu pflegen, sofern und soweit dies erforderlich ist und er dies wünscht.
Die Caritas Pflegestation blickt auf mehr als 125 Jahre Geschichte in der kath. Kirchengemeinde Leichlingen und Witzhelden zurück.
Seit der Beauftragung der Schwestern des St. Heribert-Stifts (Leichlingen) am 4.10.1895 durch den damaligen Pfarrer Joesten und den Kirchenvorstand, sich neben "der Pflege armer, verwaister und verlassener Kinder" auch "der ambulanten Krankenpflege innerhalb der Gemeinde" zu widmen, werden Kranke in unserer Gemeinde betreut. Bis zum Jahr 1972 wurden in Wind und Wetter vom "Kloster" aus, die Kranken mit dem Fahrrad aufgesucht.
Als 1972 die Schwestern mangels Nachwuchses Leichlingen verlassen mussten, konnte Schwester Charlotte Schulte (ausgebildete Krankenschwester) als Caritas-Schwester der Pfarrgemeinde gewonnen werden. Das war der Beginn der Caritas Pflegestation in der heutigen Form. Schwester Charlotte betrieb die Krankenpflege im Alleingang bis zu ihrer Pensionierung im September 1986.
Unter ihren Nachfolgerinnen wurde die Pflege so umfangreich, dass sie allein nicht mehr zu schaffen war. Also mussten Helfer(innen) her. Die waren zunächst tatsächlich "Helferinnen", mussten aber bald durch examinierte Krankenschwestern ersetzt werden, weil die Pflege immer intensiver und fachlich anspruchsvoller wurde. Mit Einführung der Pflegeversicherung 1995 begann der Ausbau der Station von ursprünglich 10 Patienten auf die heutige Größe. Einige der Schwestern aus dieser Zeit sind heute noch dabei.